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Das erste Mal

Irgendwann ist stets das erste Mal. Das gilt f?r alle Dinge im Leben, also auch f?r einen Blog. Das ist hier ist also mein erstes Mal Bloggen. Erwarte also nicht zu viel ;-).

Der Weg zu diesem Blog ist schnell erkl?rt: Aus purer Langeweile klickte ich bei google.de auf den Link "Mehr" ganz rechts ?ber dem Eingabefeld. Das orange Logo von blogger.com stach sofort ins Auge. Ohne langes Z?gern klickte ich also auf das Logo und suchte einfach mal drauf los. Erst nur nach meiner Heimatstadt, dann nach allem M?glichen, bis ich auf myblog.de hingen blieb. Nachdem ich wohl so eine Stunde lang durch alle m?glichen Blogs gelesen hatte, packte mich das Verlangen: Ich wollte unbedingt auch so einen Blog haben. Eine einfache M?glichkeit alles was einen so bewegt aufzuschreiben und mit anderen zu teilen. Coole Sache an und f?r sich...

Noch ist meine Seite nat?rlich nicht so sch?n wie die anderen hier, aber was nicht ist kann ja noch werden.

Mu?te allerdings feststellen, dass viele der Seiten die ich so gesehen hab, sehr dunkel sind. Viel schwarz, viele finster und traurig dreinblickende Engel etc.. Ob es da einen Zusammenhang zwischen Bloggen und Traurigkeit oder Einsamkeit gibt? Ich werde es wohl in der n?chsten Zeit herausfinden.

Als Ziel f?r meinen Blog gilt wohl: Ich werde nicht jeden Tag alles aufschreiben was passiert ist, sondern nur die Sachen kommentieren die mich bewegen. Egal welche Sorte von Bewegung das ist. Leben steckt voller Bewegung und so sollte es auch immer etwas zu schreiben geben.
27.12.05 21:51


Home again...

Die Feiertage habe ich bei den Eltern verbracht, um heute ein erneutes Mal auszuziehen und mein Wohnheim-Zimmer oder eleganter ausgedr?ckt Appartement in der Studentenwohnanlage zu beziehen. Als ich mit meiner Tasche und den T?ten voller Geschenke ;-) durch die T?r kam, ?berkam mich tats?chlich das wohlige Gef?hl wieder zu Hause zu sein. Das hat mich schon ein wenig gewundert, denn dies war bis dato nach Besuchen bei den Eltern nicht so stark gewesen. Aber zu Hause ist man dort wo das Herz ist. Und meines scheint nun definitv ins Wohnheim gezogen zu sein ;-). Aber wen wundert es, wenn man bei den Eltern die K?hltruhe tats?chlich im falschen Raum des Hauses sucht, weil sie fr?her immer dort gestanden hat und jetzt umgezogen ist. Wievieler Ver?nderungen bedarf es also, um sich nach langer Zeit an einem Ort nicht mehr zu Hause zu f?hlen oder ist es einfach nur eine Frage der Zeit und das Gef?hl geht eh fr?her oder sp?ter verloren?

Um nicht zu philisophisch zu werden, hab ich dann gleich mal eines meiner Weihnachtsgeschenke ausprobiert: den DVB-T-Adapter f?r den Rechner. Yeah, jetzt kann ich am Rechner fernsehen und das Zeugs auch gleich aufnehmen. Obwohl ich auch ganz gut ohne Fernsehen auskommen kann, freut es mich schon, denn nichts ist ?rgerlicher als diese miese Kabel-TV-Qulit?t hier im Wohnheim. Da gehen manchmal sogar die Farben verloren. Und die Zeiten von S/W-TV sollten doch wohl lange vorbei sein. Sind sie jetzt auch, zumindest bei mir.

Ansonsten scheint es hier ziemlich leer zu sein. Ein Blick vorhin aus dem Fenster offenbarte, dass ich einer der einzigen bin, die zwischen den Feiertagen wieder ins WH gekommen sind.

Ok, viel zu tun gibt es ja morgen nicht. Arbeiten gehen kann ich nicht, weil krank. Werde wohl mal wieder viel lesen und mich ausruhen, als das ich gesund in das neue Jahr starten kann.
28.12.05 23:01


Ein spanischer Tag

Der Titel sagt schon viel ?ber den heutigen Tag aus. Zu Weihnachten habe ich doch tats?chlich einen Spanisch-Kurs geschenkt bekomment. Keine Teilnahme an einem realen Kurs, sondern einen dieser virtuellen "Do it yourself"-Sprachkurse wie man sie in den B?cherl?den findet. Die Idee ist nicht schlecht, schlie?lich hab ich dieses Jahr u.a. eine Rucksack-Reise durch Spanien gemacht und wollte, als ich wieder zur?ck war, unbedingt Spanisch lernen. Wie wahrscheinlich jeder zweite Spanien-Touri nach seinem Urlaub. Spanien ist wirklich ein sch?nes Land, die Leute sind besser drauf als hierzulande und ?berhaupt gef?llt mir Spanien in vielen Punkten besser als Deutschland. Aber ich spreche halt kein Spanisch, also kommt man sich stets wie ein Fremder dort vor. Um das zu ?ndern habe ich ja jetzt diesen Spanisch-Kurs. Je l?nger der Urlaub allerdings zur?ck liegt, umso mehr sinkt allerdings ehrlich gesagt das Interesse am Spanischen. Um so mehr wird man wieder in den deutschen Alltag gezwungen, mit all der Distanz zwischen den Menschen. Meine einzige Verbindung zu Spanien ist derzeit noch eine E-Mail-Bekanntschaft aus Salamanca. Hab ihr zuletzt ne Mail mit Fotos vom verschneiten Deutschland geschickt, da sie allen Ernstes wissen wollte ob es hier schneit *lol*. Klar scheint es hier, aber wie man heute am Beispiel von Florenz gesehen hat, ist das nicht unbedingt jedem S?dl?nder klar.

Und um den Beginn des Spanisch-Kurses zu toppen, gab es zum Abendessen was spanisches: Paella. Ok, ok, ein Aldi-Fertiggericht ist jetzt keine Meisterleistung, aber f?r ein Fertiggericht war es nicht schlecht und hat mich wieder an die Paella auf der Dachterrasse in Granada erinnert. Diese war zwar auch nicht selbstgemacht, aber es geht doch um Erinnerungen und nicht um Leistungen am Herd ;-).

Hmmm, fehlt also nur noch eine spanische Vollendung des Tages....
29.12.05 22:37


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