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So who´s that girl there
Diplomarbeit bestanden

Was lange währt wird endlich gut! Vor dem Arbeitgehen habe ich Freitag Morgen dem Prüfungsamt an der Uni einen Kurzbesuch erstattet und nun endlich, ich glaube es sind mittlerweile gute 2 Monate seit der Abgabe der Diplomarbeit vergangen, die Note für meine Diplomaarbeit erfahren. Interessanterweise sind Gutachter und Zweitgutachter zu dem gleichen Ergebnis gekommen. Ob der Zweitgutachter die Arbeit auch wirklich von vorne bis hinten einmal ganz durchgelesen hat? Hmmm, bei der vielen Arbeit, die man so als Professor hat, glaube ich das ja mal nicht, aber egal. Mit der Note jedenfalls bin ich sehr zufrieden, denn besser hätte das Ergebnis gar nicht ausgehen können.

Was das Prüfungsamt immer noch nicht geschafft hat, ist die Zuordnung von zwei Prüfungen aus dem Anwendungsfach zu meinem Hauptdiplomkonto. Da wohl die erforderlichen Verknüpfungen dafür fehlen, ja ja immer diese Technik , das ganze rein prüfungsrechtlich aber machbar ist, muss ich im Moment noch auf die versprochene Umsetzung warten. Bis dahin kann mein Zeugnis natürlich noch nicht erstellt werden.
Also verfalle ich bis nächsten Freitag wieder in die Hauptbeschäftigung eines Studenten in Sachen Prüfungsamt: Warten und hoffen das alles gut ausgeht...
4.11.07 15:01


Endlich wieder ein mp3-Player

Seit einigen Monaten habe ich nun schon meinen alten MP3-Player vermisst. Ich kann mich zwar noch genau an den Moment erinnern, an dem ich ihn das letzte Mal gesehen habe, seitdem verliert sich aber leider jede Spur. Eigentlich müsste ich ihn auf den Schreibtisch gelegt haben. Aber offensichtlicher Weise liegt er dort ja nicht mehr. Zig Suchen später habe ich dann beschlossen mir einen neuen zu kaufen. Gedacht, getan und als Freitag endlich mal wieder Zeit gefunden hatte beim Objektverwalter vorbeizuschauen, bei dem die Lieferung Mitte der Woche abgegeben worden war, konnte ich das begehrte Teil dann gestern endlich in meinen Händen halten:



Und ja, ich habe mich absichtlich gegen ein Produkt der Firma Apple entschieden. Nicht das ich deren Geräte nicht schick finden würde, dass sind sie ja fast alle, aber allein schon die Tatsache, dass man den neuen iPod nano nur noch mit Apples iTunes-Software beladen kann ist Grund genug die Finger davon zu lassen. Ok, es gibt mittlerweile Software mit der man das Problem umgehen kann, aber das ändert ja nichts an der Firmenpolitik, die hinter der Idee steht. Und wie schreien sonst nicht alle, wenn sie den Namen Microsoft hören...
Hatte ich jedoch mit meinem alten mp3-Player, der übrigens der gleiche wie der neue, nur mit weniger Flash-Speicher, war, keine Probleme, zickte der neue heute erstmals, als ich ihn in den Massenspeicher-Modus versetzte. Eigentlich sollte man den Player in diesem Modus wie einen normalen USB-Stick beladen können. Auf dessen Display zeigten sich aber statt dem erwarteten "Verbunden"-Schirm nur lustig zuckende Streifen: die Software war "abgestürzt". Und aus diesem Modus lies sich der Player nur durch Entfernen des Akkus befreien. Bleibt zu hoffen, dass dieses Problem nicht wieder auftritt...
10.11.07 16:37


Der Abschlussvortrag

Der ein oder andere, der diesen Blog aufmerksam liest, wird sich vielleicht fragen, ob ich den Abschlussvortrag zu meiner Diplomarbeit einfach unterschlagen habe. Denn bis dato habe ich ja noch nichts davon berichtet. Und seit der Abgabe der Diplomarbeit sind immerhin auch schon 3 Monate ins Land gezogen.
Aber getreu dem Motto, was lange währt, wird endlich gut, hatte ich tatsächlich erst letzten Mittwoch die Gelegenheit das Ergebnis meiner 6-monatigen Diplomarbeitszeit vor Publikum zu präsentieren. Dafür hatte ich mir extra 3 Tage Urlaub genommen, denn schließlich mussten noch die letzten Folien erstellt und der Vortrag geprobt werden.
Und so war dann Mittwoch morgen um 10:00 Uhr alles bereit um den Laden dort zu rocken. Und das geschah auch. Denn eine halbe Stunde lang über etwas zu reden, in das über 6 Monate Herzensblut geflossen sind, fällt einem doch ziemlich einfach. Dementsprechend gab es am Ende des Vortrags auch so gut wie keine Fragen mehr. Die anschließende Präsentation der erstellten Software funktionierte einwandfrei, so dass auch das der eh schon guten Laune keinen Abbruch tun konnte.
Somit sollte es dass jetzt erst einmal mit dem Thema Uni gewesen sein. Zumindest als Student. Denn so wie es aussieht, möchte mein Betreuer über den Inhalt der Arbeit noch ein Paper schreiben, dass er auf einer Konferenz zu dem Thema einreichen möchte. Und dann hat er auch noch von einer Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter geredet, die an seinem Lehrstuhl bald geschaffen wird und für die er mir mal die Ausschreibung weiterleiten will. So gesehen bleibt es spannend...
24.11.07 19:46


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