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So who´s that girl there
Mandelentzündung

Als ich heute vor einer Woche morgens aufgewacht bin, plagten mich starke Halsschmerzen. Erst wollte ich es gar nicht wahr haben, aber ein Blick in den Spiegel offenbarte einen tief dunkelroten Rachenbereich. Da es den Tag über nicht besser wurde, fiel abends die Entscheidung doch lieber am nächsten Morgen nicht zur Arbeit, sondern statt dessen zum HNO-Arzt zu gehen. Und dieser entschied sich auch gleich für ein paar dicke Antibiotika-Tabletten, um die diagnostizierte Mandelentzündung schnell wieder in den Griff zu bekommen.
Lag ich also am Montag noch die meiste Zeit des Tages im Bett, so wurde es naturgemäß im Laufe der Woche immer besser und damit stellte sich auch vermehrt die Frage, was man denn so alleine in der Wohnung machen könnte.
Gut, neben so Standardbeschäftigungen wie dem Internet ,irgendwann hat man aber auch alle bekannten Seiten mal abgegrast und so viel tut sich im Laufe einer Woche dort ja dann doch meist nicht, und Fernsehen, fielen mir noch ein paar speziellere Sachen ein. Zum Glück hatte ich mir am Wochenende zuvor einen Spanisch-Kurs auf DVD gekauft. So konnte ich also meist morgens Gloria, meine virtuelle Spanischlehrerin, mit meiner fehlerhaften Ausprache spanischer Wörter wie ejercicio (die Übung) nerven. Zudem fand sich auch ein unlängst verstaubter Schachcompute wieder, gegen den ein paar Partien gespielt werden wollten.
Alles in allem kann ich, schon allein aufgrund der Schluckbeschwerden, eine Mandelentzündung und die damit verbundene berufliche Auszeit nur bedingt weiterempfehlen. Bleibt zu hoffen, dass die nächste Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung möglichst lange auf sich warten lässt...
2.3.08 22:42


Von Urlaub und anderen Dingen

Letzte Woche hatte ich Urlaub und habe die Zeit genutzt mal in meiner neuen Wohnung ein wenig weiter zu kommen. Noch ist diese weit entfernt vom Zustand fertig, aber was nicht ist, kann ja noch kommen...
Aber der eigentliche Grund für den Urlaub war ja das Nightwish-Konzert vergangenen Mittwoch in Dortmund. Als langjähriger Nightwish-Fan konnte ich mir diese Gelegenheit natürlich nicht durch die Lappen gehen lassen. Schließlich galt es ja auch die neue Sängerin unter die Lupe zu nehmen und überhaupt einmal die Band live zu sehen. Dass die Band nach der Trennung von der ausgebildeten Opernsängerin Tarja Turunen nicht mehr genauso wie früher sein will, haben sie ja gesagt. Und die neue Stimme klingt auch viel rockiger als die alte. Gut, Anette die neue Sängerin, kommt nicht ganz so hoch und tief wie Tarja, aber dafür ist die Show jetzt halt dynamischer. Sie springt auf der Bühne auf und ab und schreit dabei "Hey, hey, hey..." ins Mikrophon. Das ärgert vielleicht die, die noch Tarja nachtrauern, aber irgendwann ist die Zeit auch mal reif was neues auszuprobieren.
Und da wären wir auch schon beim nächsten Punkt. Weil ich letzten Mittwoch frei hatte, habe ich die Gelegenheit genutzt mich an einer nahe gelegenen Uni als potentieller Doktorand vorzustellen. Und wie das Schicksal es so wollte, lief das Gespräch im Zimmer des Professors ausgesprochen gut, so dass ich nun vor der Wahl stehe meinen jetzigen Job für eine Doktorandenstelle aufzugeben. Keine leichte Entscheidung wie man sich denken kann. Daher schlafe ich im Moment auch eher etwas später ein und bin schon wieder relativ früh wach. Mir gehen dann die verschiedenen Vor- und Nachteile durch den Kopf. Bis übermorgen habe ich noch Zeit eine Entscheidung herbeizuführen. Die Pro- und Contra-Liste ist natürlich entsprechend lang und unausgeglichen. Alles hat seine Vor- und Nachteile. Wie bei allen das Leben betreffenden Entscheidungen gilt, sie wollen wohl überlegt sein....
23.3.08 17:57


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